Tłumaczenia (niemiecki)

Der aus den Augen geratene 76. Jahrestag des Verbrechens in Koniuchy

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Praktisch unbemerkt blieb der 76. Jahrestag des Verbrechens, das während des Zweiten Weltkriegs an polnischen Zivilisten in der Stadt Koniuchy (während der Zweiten Polnischen Republik im Bezirk Lida, Provinz Nowogródek) begangen wurde. Die Verbrechen gegen die unbewaffnete polnische Bevölkerung wurden von den sowjetischen und jüdischen Partisanengruppen Jaakow Prenners begangen.

 

Am 12. Februar 2001 erhielt Prof. Dr. hab. Leon Kieras und Direktor der Kommission für die Verfolgung von Verbrechen gegen die polnische Nation Professor Dr. hab. Witold Kulesza einen Brief vom kanadischen Polnischen Kongress, um ein Verfahren in diesem Fall einzuleiten. Der Kongress hat in seinem an die oben genannten Institutionen gesendeten Brief Berichte über diesen Mord beigefügt, die von Kriegsverbrechern verfasst wurden, die diese beschämende Tat begangen haben[1].

 

In der Publikation mit dem Titel „Destruction and Resistance” von Chaim Lazar, 1985 in New York veröffentlicht, können wir lesen:

 

Der Brigadestab beschloss, Koniuchy dem Boden gleich zu machen, um anderen ein Beispiel zu geben. Eines Abends machten sich 120 der besten Partisanen aus allen Lagern, bewaffnet mit den besten Waffen, auf den Weg in dieses Dorf. Unter ihnen befanden sich ungefähr 50 Juden, die von Jaakow (Jakub) Prenner kommandiert wurden. Um Mitternacht erreichten sie das Dorf und nahmen ihre Startpositionen ein. Sie wurden angewiesen, niemandem am Leben zu lassen. Sogar Vieh sollte geschlachtet und alles Eigentum verbrannt werden. […] Das Signal wurde kurz vor Sonnenaufgang gegeben. Innerhalb weniger Minuten war das Dorf von drei Seiten umgeben. Auf der vierten Seite befand sich der Fluss und die einzige Brücke befand sich in den Händen von Partisanen. Partisanen, die im Voraus mit Fackeln vorbereitet worden waren, verbrannten Häuser, Ställe, Lagerhäuser und beschossen dicht besiedelte menschliche Siedlungen. […] Man hörte den Lärm von Explosionen der Häuser. […] Halbnackte Bauern sprangen aus den Fenstern und versuchten wegzulaufen. Aber tödliche Schüsse erwarteten sie von überall her. Viele von ihnen sprangen in den Fluss, um auf die andere Seite zu gelangen, aber sie traf das gleiche Schicksal. Die Aufgabe wurde in kurzer Zeit erledigt[2].

 

Um diese Ereignisse einzuschätzen, sagte der polnische Historiker Kazimierz Krajewski, dass der Angriff befehligt wurde, weil die Zivilisten des Dorfes Selbstverteidigung organisierten, da sie (…) genug von alltäglichen – oder eher nächtlichen – Raubüberfällen und Vergewaltigungen hatten (…). Die Bolschewiki aus dem Rudnicka-Wald beschlossen, das Dorf zu vernichten, um die Menschen anderer Dörfer einzuschüchtern. […] Der Mord an den Bewohnern des Dorfes Koniuchy (zusammen mit Frauen und Kindern) wurde von Chaim Lazar als eine herausragende „Kampfoperation” beschrieben, auf die er wirklich stolz war. Die Beschreibung der „Befestigung” des Dorfes ist völliger Unsinn. Es war ein normales Dorf, in dem einige Männer Selbstverteidigung organisierten. Ihre Bewaffnung bestand aus zwei rostigen Gewehren[3].

 

Vor zwei Jahren hat das polnische Institut für Nationales Gedenken die Untersuchung in diesem Fall trotz zahlreicher Beweise des kanadischen Polnischen Kongresses eingestellt[4]. In diesem Jahr haben Mitglieder der Vereinigung der litauischen Schützen laut Kresy.pl beschlossen, den ermordeten Polen zu gedenken und unter anderem an den Tatort die Flagge der Völkermordorganisation OUN – UPA anzubringen, die das Blut von Polen und Juden trägt, die in den südöstlichen Woiwodschaften der Zweiten Polnischen Republik ermordet wurden[5].

 

Heutzutage breitet sich von überall auf der Welt ein Angriff auf Polen wegen seiner angeblichen antisemitischen Ansichten und imperialen Tendenzen aus. Der Angriff geht nicht nur von den Massenmedien aus Moskau, sondern auch von Tel Aviv aus, und sogar Papst Franziskus erklärte während seiner Pilgerreise nach Litauen, dass die Litauer unter ihren Nachbarn litten, wobei er Polen mit Deutschen gleichsetzte[6]. Jahrestage wie das Verbrechen in Koniuchy sind eine ideale Situation, um das Leid der Polen während des Zweiten Weltkriegs zu zeigen, das von den Sowjets oder Deutschen kam, bei denen die polnischen Nation zur biologischen Ausrottung bestimmt war und bei zahlreichen ungelösten Morden ausgeblutet wurde. Oft warten die Leichen der Opfer dieser Verbrechen immer noch auf Beerdigung von denen, die behaupten, Katholiken zu sein, gemäß dem Gebot barmherziger Handlungen in Bezug auf den Körper[7].

 

Krzysztof Żabierek

Tłum. Alicja Picz

[1] http://www.internationalresearchcenter.org/research_center/media/TheMassacreAtKoniuchy_MarkPaul.pdf

Stand 29.01.2020 r.

[2] https://polona.pl/item/destruction-and-resistance,NDg1Nzk2OTc/8/#info:metadata Stand 29.01.2020 r

[3] K. Krajewski, Na ziemi Nowogródzkiej: „NOW” – Nowogródzki Okręg Armii Krajowej, Warszawa 1997, s.511-512.

[4] https://dorzeczy.pl/historia/56267/IPN-umarza-sledztwo-w-sprawie-masakry-w-Koniuchach.html

https://kresy.pl/wydarzenia/polska/ipn-umorzyl-sledztwo-sprawie-zbrodni-polakach-koniuchach/

Stand 29.11.2020 r.

[5] https://kresy.pl/wydarzenia/kresy/litewscy-strzecy-przyniesli-na-groby-pomordowanych-polakow-flage-upa-foto/?fbclid=IwAR3Iqfu6FszPCLYj0lLAp4M2uw1DwFp5VwHgz91aXUkjS7RbcHOroaYW4No

Stand 29.11.2020 r.

[6] https://wprawo.pl/jak-litwini-mordowali-polakow-czyli-odpowiadamy-na-brednie-franciszka-a-i-k-zabierkowie/#sdfootnote1sym

Stand 29.01.2020 r.

[7] https://www.apostol.pl/wiara/maly-katechizm/uczynki-mi%C5%82osierdzia-co-do-cia%C5%82a

Stand 29.01.2020 r.

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